Warum Hunde bei Hitze Kühlung benötigen - Haustierguru.online

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Warum Hunde bei Hitze Kühlung benötigen



Hunde haben kaum Schweißdrüsen

28 Grad und mehr – diese Temperaturen machen jedem Hundefreund Sorgen. Im Sommer gehören Hunde mit Hitzschlag in den Tierarztpraxen leider zum Tagesgeschäft. Im Gegensatz zum Menschen hat dein Hund keine Schweißdrüsen am Körper. Er kann sich lediglich durch Hecheln und über die Schweißdrüsen an seinen Pfoten etwas Kühlung verschaffen. Das dies bei Temperaturen über 28 Grad nicht ausreicht, kannst du dir sicherlich denken.

 

Aber wie kann ich meinem Hund bei diesen Temperaturen helfen?

 Bei Hitze hilft eine Abkühlung am besten von unten am und über die Hundepfoten. Dies erfrischt unseren Vierbeiner wie eine kalte Dusche den Menschen.

Eine praktische und effiziente Lösung ist unsere Selbstkühlende Haustierdecke für Hunde. Diese Kühldecke vereint alle Vorteile einer Kühlung von unten. Darüber hinaus ist die Selbstkühlende Haustierdecke ist atmungsaktiv und absorbiert Körperwärme deines Haustieres. Und sie funktioniert ganz ohne Strom oder Kühlgel.

 

Fehler, die Du bei Hitze vermeiden solltest

Dein Vierbeiner hechelt in einem enormen Tempo und die Zunge hängt ihm aus dem Maul? In dieser Situation versuchst du sicherlich alles, um deine Fellnase runter zu kühlen.

Immer wieder ist zu lesen, dass ein Ventilator kurzfristig Abhilfe schaffen kann. Viele Fellnasen genießen tatsächlich die kühle Brise. Leider zieht diese aber oft eine Bindehautentzündung nach sich. Daher ist der Ventilator langfristige keine geeignete Lösung.

Auch kommen einige Hundehalter auf die Idee ihr Tier mit einem nassen Handtuch zu kühlen. Aber ein kaltes Handtuch auf den Hund zu legen kann gefährlich werden. Die Wärme versucht nach oben zu entweichen, wird dann aber durch das Handtuch gestoppt. Dies führt zu einem gefährlichen Wärmestau. Das Ergebnis ist ein Hitzschlag.